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04.08.2020

Klare Vorteile bei starkem bis hochgradigem Hörverlust

Testergebnisse für Super Power Hörgerät ReSound ENZO Q™ überzeugen

<Münster, August 2020> Mit ReSound ENZO Q™ präsentiert die GN Hearing die neueste Generation ihrer smarten Hörgeräte für Menschen mit starkem bis hochgradigem Hörverlust. Doch welche Vorteile bietet das neue Super Power Hörgerät – etwa auch gegenüber aktuellen Lösungen anderer Anbieter? Antwort liefert ein soeben erschienener audiologischer Fachartikel* der Fachzeitschrift „Hörakustik“, in dem eine Reihe von Vergleichstests vorgestellt werden. Wichtigste Ergebnisse: ReSound ENZO Q bietet Hörgeräte-Trägern mit starker bis hochgradiger Hörminderung ein deutliches Plus an rückkopplungsfreier Verstärkung, bestes Sprachverstehen und räumliches Hören in lauter Umgebung sowie erhebliche Vorteile durch smarte Konnektivität.

Die vorgestellten Untersuchungen bescheinigen ReSound ENZO Q beste audiologische Qualitäten. Das Hörgerät, das in zwei Hinter-dem-Ohr-Bauformen (HdO 88 und HdO 98) erhältlich ist, bietet ein deutliches Plus an Verstärkung in Kombination mit exzellentem
Rückkopplungsmanagement. Bei den jetzt vorgestellten Vergleichstests gab es bei Re- Sound ENZO Q keinerlei Rückkopplungen und die Verstärkung blieb stabil – ganz im Gegensatz zu den getesteten Wettbewerber-Produkten. Ebenso überzeugte ReSound ENZO Q beim Verstehen von Sprache in lauter Umgebung. Kam die Sprache von vorn, so konnten die Probanden sie ebenso gut verstehen und lokalisieren, wie mit den Wettbewerber-Produkten. Wurde die Testperson jedoch von der Seite oder von hinten angesprochen, so schnitt ReSound ENZO Q dank seiner Binauralen Direktionalität III deutlich besser ab als andere Premium-Hörgeräte. Für einen besonders komfortablen Klang sorgt zudem eine Impulsschallunterdrückung, die bei plötzlich auftretenden Geräuschen die Verstärkung in einzigartiger Weise sofort reduziert.

Wegweisende Vernetzungsoptionen bei Super Power Hörgeräten sowie für bimodale Versorgungen mit Hörgerät und Hörimplantat

Ein weiterer klarer Vorteil sind die vielfältigen Möglichkeiten zu Hörgeräte-Konnektivität. Mit ReSound ENZO Q kann das vollständige ReSound Ökosystem an Vernetzungsoptionen genutzt werden. Neben besten Anbindungen für direktes Wireless-Streaming besitzt
das Hörgerät auch eine T-Spule und einen Direct Audio Input (DAI). Besonders bemerkenswert sind die Ergebnisse für das Telefonieren: Schon beim beidseitigen Streaming von Telefonaten verstehen Testpersonen 45 Prozent mehr Sprache als bei einer ausschließlich akustischen Nutzung des Telefons. Werden zusätzlich die visuellen Hinweise einer App für Videotelefonie genutzt, wird eine Verbesserung von mehr als 70 Prozent erzielt. Zudem ist es bei ReSound ENZO Q nicht mehr erforderlich, die Hörprogramme zu wechseln, um
Audiostreaming vom Smartphone oder über den Telefonclip+ zu empfangen; die Übertragung des Audiosignals erfolgt somit ohne jede anfängliche zeitliche Verzögerung.

Mit dem neuen Super Power Hörgerät steht Menschen mit starkem bis hochgradigem Hörverlust fortan die gleiche leistungsstarke Chip-Plattform zur Verfügung, die auch das überaus erfolgreiche Premium-Plus Hörgerät ReSound LiNX Quattro™ nutzt. Nicht zuletzt bietet
ReSound ENZO Q zusätzliche Optionen zur Fern-Feinanpassung durch den persönlichen Hörakustiker; dank ReSound Assist Live können diese Anpassungen nun auch bei einem Live-Telefonat über die ReSound Smart 3D App erfolgen. Weiterhin weist der Fachartikel darauf hin, dass sich ReSound ENZO Q perfekt für eine bimodale Versorgung in Verbindung mit einem Cochlear Hörimplantat eignet. Dank der strategischen Partnerschaft von Cochlear und ReSound haben Nutzer einer solchen bimodalen Lösung die Möglichkeit, von einem kompatiblen iOS- oder Android-Gerät direkt und simultan zu ihrem Cochlear Hörimplantat und zu ihrem Hörgerät zu streamen; ein ebensolches bimodales Streaming ist auch zu einer Reihe von Wireless-Zubehör möglich.

*Der Fachartikel „Mehr als nur Verstärkung – Hörlösungen für Menschen mit starkem bis hochgradigem Hörverlust“ von Jennifer Groth, MA, und Tobias Fehling ist in der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift „Hörakustik“ erschienen (S. 12 – 17).

 
Foto: ReSound